„wir trampeln auf den Schädeln dieser hasserfüllten Wesen“ – Demo für Demokratie in Halberstadt sät Hass und Gewalt im Harz

Gewaltbereitschaft Halberstädter Bündnis für Demokratie Linksextremismus

Alle in diesem Blogbeitrag verlinkten Videos sind einschließlich der zugehörigen youtube-Kanäle als Beweismittel gesichert und werden der Staatsanwaltschaft zur Kenntnis gebracht.

Das einzig legitime Rechte ist meine Faust!

„Demokratiedemo“ in Köln (Bild anklicken)

Ein Leitmotiv beim „Aufstand der Anständigen“, welches deutschlandweit nahezu täglich auf den sogenannten „Demos für Demokratie“ angestimmt wird, hört sich so an: „Moshpit, Moshpit auf den Nazis, wir trampeln auf den Schädeln dieser hassеrfüllten Wesen.

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„Demokratiedemo“ in München; getaggt mit #fckafd# und #deutschemusik#

Das ist keine Form des „künstlerischen Ausdrucks“ oder „Satire“, sondern im wahrsten Sinne des Wortes todernst gemeint. Yunus Can, der sich Yu nennt, dazu wörtlich, Zitat:

„Weil es eben nicht nur reicht, dass wir online Hashtags posten wie man sieht, sondern wir müssen auf der Straße Menschen zeigen und vor allem rechten Faschos zeigen, dass wir mehr sind, dass wir hier sind und das wir gegen sie kämpfen und auch dafür bereit sind, auch wirklich in Person zu kämpfen und nicht nur mit irgendwelchen Nachrichten.“ Zitat Ende, anzusehen hier:

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mutmaßlich ebenfalls auf „Demokratiedemo“ in München

Glasklare unverstellte Aufrufe zur Gewalt gegen den großen Teil des deutschen Volkes, der AfD wählt, Mitglied in unserer Partei ist, oder mit uns sympathisiert. Darüber hinaus ein offener Aufruf zur Zerstörung fremden Eigentums. Selbst Christian Lindner und Friedrich Merz, welche seit Jahren eine linksgrüne und damit deutschlandfeindliche Agenda durchzusetzen helfen, werden hasserfüllt verbal angegriffen, weil sie aus Sicht des gewaltbereiten Linksextremisten Yunus Can, politisch immer noch zu weit rechts stehen.

Jeder der es wissen wollte, konnte es also wissen. Auch Kay Felchner, welcher Yunus Can zur „Demo für Demokratie“ am 04.02.2024 nach Halberstadt eingeladen hatte.

Die „Harzer Volksstimme“ berichtete darüber sowohl online als auch in der Printausgabe vom 09.02.2024. Die Schlagzeile Gewalt- und Hass-Lieder bei Demokratie-Demo in Halberstadt? offenbart ein bemerkenswertes Rechtsverständnis, weil die Redakteurin am Ende ein Fragezeichen setzte. Es ist vielmehr nicht von der Hand zu weisen, dass auch bei der sogenannten „Demo für Demokratie“ in Halberstadt, zu Hass und Gewalt gegen Teile des deutschen Volkes aufgerufen wurde. Genauso, wie dies offenbar vielerorts in Deutschland auf ähnlichen Veranstaltungen der Fall ist. Wer da ein Fragezeichen setzt, der versucht mit hoher Wahrscheinlichkeit das Geschehen zu relativieren.

Es mag sein, dass ein Teil der Teilnehmer die Halberstädter Demo „wütend und entsetzt“ verlassen hat. Der eigentliche Skandal ist aber, dass viele Teilnehmer nicht gegangen sind. Wer sich die oben verlinkten Videos anschaut, hat auch nicht den Eindruck, dass die Mehrheit der Demonstranten irgendein Problem damit hat, wenn öffentlich zur Gewalt gegen Teile unseres Volkes aufgerufen wird.

Die Veranstalter und Organisatoren der Halberstädter „Demo für Demokratie“ versuchen nun verzweifelt, sich von diesen ungeheuerlichen Vorgängen zu distanzieren. Kennen wir aus der deutschen Geschichte zur Genüge. Hinterher hat niemand etwas gewusst, oder war auch nur beteiligt. Ist Yunus Can also aus einem unbekannten Paralleluniversum in die „Demo für Demokratie“ in Halberstadt teleportiert worden? Oder wie darf man sich die Verpflichtung eines solchen „Künstlers“ vorstellen?

Der „Künstler“ war eben kein Unbekannter. Es war vorher bekannt, dass Yunus Can ein gewaltbereiter Linksextremist ist, der offen zur Gewalt gegen Andersdenkende aufruft. Selbst die Volksstimme stellt in der Printausgabe vom 09.02.2024 auf der Titelseite fest, Zitat: „Während es in vielen seiner Songs um Liebe und Toleranz geht, ruft er in anderen offen zur Gewaltanwendung auf“ Zitat Ende

Eine Art Quadratur des Kreises also? Denn „Liebe und Toleranz“ sind eigentlich unvereinbar mit „Gewaltanwendung“. Es sei denn dass diejenigen, welchen der „Künstler“ in „Liebe und Toleranz“ zugeneigt ist, in weiten Teilen selbst die Gewaltanwendung gegen Mitglieder und Sympatisanten der AfD befürworten. Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, kann hier die Songtexte nachlesen.

Wenn Sie eine Demonstration für Demokratie organisieren wollen und man empfiehlt Ihnen einen Künstler. Was tun Sie dann? Buchen Sie den Mann sofort, oder schauen Sie sich erstmal an, was er so an Kunst darzubieten hat? Es ist naheliegend anzunehmen, dass die Organisatoren der Halberstädter Demo, zu denen neben Kay Felchner auch die Mitglieder des „Halberstädter Bündnisses für Demokratie“ gehören, niemanden bei ihrer Demo auftreten lassen, von dem sie noch nie gehört haben und über den sie nichts wissen.

Da die „Harzer Volksstimme“ auf Seite 2 ihrer Printausgabe vom 09.02.2024, mit Bezug zum Anmelder der „Demo für Demokratie“ Kay Felchner schreibt, Zitat: „Er buchte auch den Künstler. Yu, ein bekennender Antifaschist, habe ihm im Vorfeld eine Songliste geschickt – sich jedoch nicht daran gehalten. So der Organisator“ Zitat Ende

Abgesehen davon, dass sich „der Künstler“ offensichtlich nirgendwo „daran gehalten hat“, – siehe verlinkte Videos aus Köln und München oben -, muss Herrn Kay Felchner also mit außerordentlich hoher Wahrscheinlichkeit bekannt gewesen sein, dass es sich bei Yunus Can um einen gewaltbereiten Linksradikalen handelt. Zwar behauptet Herr Felchner heute, der von ihm gebuchte „Künstler“ hätte nur den Teil seines Repertoires darbieten sollen, in welchem er Gruppen mit „Liebe und Toleranz“ umschmeichelt, welche die AfD auch hassen. Offene Aufrufe zur Gewalt seien aber nicht geplant gewesen.

Wir werden sehen, welche Auffassung die Staatsanwaltschaft dazu vertritt. Wir glauben weder Herrn Felchner, noch dem sogenannten „Halberstädter Bündnis für Demokratie“, dass sie im Vorfeld nichts davon gewusst hätten..

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