Unser Parteifreund, der Thüringer Fraktionsvorsitzende Björn Höcke, bringt die Tatsachen im dortigen Landtag wieder einmal trefflich auf den Punkt. Gönnen Sie sich etwas Gutes und nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit. Die CDU hatte ein aktuelle Stunde zu den Protesten unserer Bauern beantragt.
Es geht aber bei weitem nicht nur um das Wirken der CDU auf Bundes- oder Landesebene. Die linkgrünen Transformationsfantasien werden auch vom CDU-Kreisverband Harz nach Kräften unterstützt, und zwar bis in die Ratshäuser hinein. Durch das Zusammenspiel der Fraktionen von CDU, SPD, FDP, Linken und Grünen in den kommunalen Parlamenten des Harzkreises, werden viele konservative Wähler seit Jahrzehnten faktisch ihres Wählerwillens beraubt. Linke und Grüne sagen immerhin offen und unverblümt, was sie mit Deutschland und seinen Bürgern vorhaben, dass muss man ihnen lassen.

Sowohl im Wernigeröder Stadtrat als auch im Kreistag, verfügt das Altparteienkartell faktisch über eine Machtfülle, wie dies zu Zeiten Honeckers in der Volkskammer der Fall war. Wohin eine solche Machtkonzentration in der deutschen Geschichte regelmäßig geführt hat, ist allgemein bekannt. Vorgaben aus der Bundes- und Landesebene, – wo dasselbe Parteienkartell herrscht -, können damit problemlos auch kommunal durchgewunken werden. Man denke nur an die Drohung unserer Lokalpolitiker, bei der Umsetzung der „Energie- und Mobilitätswende“ 2024 einen großen Schritt vorankommen zu wollen. Also mit anderen Worten das Ziel zu verfolgen, 2024 einen großen Teil des Wohlstandes der Bürger, in die Taschen sogenannter Investoren umzuverteilen. Mit der Folge, dass Geld für die originären Bedürfnisse der Bürger fehlt, und diese in letzter Konsequenz über die allgegenwärtigen Gebührenerhöhungen dafür auch noch selbst zur Kasse gebeten werden.
Dass auch die Wernigeröder CDU-Stadträte die linksgrünen Transformationsfantasien befördern, – ob aus Mangel an Zivilcourage oder Überzeugung sei einmal dahingestellt -, wird auch daran deutlich, dass sie sich an einer „Demo gegen Rechts“ beteiligt haben, welche am 28.01.2024 vor dem Rathaus als „Bürgerprotest“ inszeniert worden war.
Die CDU war einst eine stolze Partei, in welcher konservative deutsche Ideale hochgehalten wurden. Der Inbegriff deutscher Bürgerherrlichkeit im Zeichen gelebter Demokratie! Wo ist diese Partei heute hingekommen, dass sich in ihr niemand mehr findet, der die Fehler und Rechtsbrüche der von ihr zu verantwortenden illegalen Masseneinwanderung ab 2015 einräumt, sich dafür bei den deutschen Bürgern entschuldigt, und die sofortige Remigration all derer fordert, welche sich zu Unrecht auf deutschem Boden aufhalten?
Die endgültige Abschaltung der Atomkraftwerke hatte die CDU am 06.08.2011 selbst durchgesetzt. Allerdings auch hier als Vasall der linksgrünen Vorgängerregierung mit ihren Ministern Jürgen Trittin und Joseph Fischer, welche am 22.02.2002 das Atomgesetz geändert, und damit den Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie angestoßen hatte. Nebenbei wurde die deutsche Kernenergiesparte, bis dahin führend in der Welt, gleich mit vernichtet. Unter tätiger Beihilfe der CDU wohlgemerkt! Wo sind die CDU-Politiker, welche sich öffentlich bei ihren Wählern für die hohen Energiepreise und die von ihnen mitverschuldete Deeindustrialisierung unseres Landes entschuldigt haben? Wo sind darüber hinaus die CDU-Stadträte, welche für die Löschung des Eintrages von Wirtschaftminister Robert Habeck im goldenen Buch der Stadt Wernigerode gestimmt haben?
Tatsache ist, dass es solche CDU-Politiker nicht gibt. Jedenfalls sind sie uns nicht bekannt. Konservative mit Selbstachtung sind längst aus der CDU ausgetreten. Heimlich murren, aber bei Abstimmungen im Stadtrat so gut wie nie Flagge mit dem Ziel zu zeigen, sich öffentlich zu konservativen rechten Idealen zu bekennen, kann nicht im Interesse der Wernigeröder CDU-Wähler sein. Wer sich hinstellt und öffentlich äußert, er könne es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren, mit einem der Hauptverantwortlichen für die Zerstörung unseres Wohlstandes, dem Wirtschaftsminister Robert Habeck, in einem Raum zu sein, hinterher aber mit seiner Fraktion nicht geschlossen für die Austragung dieser Person aus dem goldenen Buch der Stadt Wernigerode stimmt, der ist vollkommen unglaubwürdig.
Tatsächlich hat niemand aus der CDU-Fraktion für die Löschung Habecks aus dem goldenen Buch der Stadt gestimmt! Die Verflechtung der Wernigeröder CDU-Stadträte mit ihren linksgrünen Kollegen von den anderen demokratischen Fraktionen, wird am realen Handeln dieser CDU-Vertreter überdeutlich. Hört doch mal rein:
Die Hypothese, dass die CDU quer durch alle Regierungen und Parlamente, vom Bund über die Länder bis in die Kommunen, nicht nur Vasall linksgrüner Politik ist, sondern diese linksgrünen Agenden selbst wesentlich gefördert und vorangetrieben hat, ist demnach nicht von der Hand zu weisen.
Ob als Opposition oder in der Regierungsverantwortung: Die CDU ist im demokratischen Sinne mehr und mehr ein Totalausfall. „Rechts“ oder „nationalkonservativ“ ist sie mit Sicherheit nicht mehr. Dies gilt auch für die CDU-Fraktionen im Kreistag des Landkreises Harz und im Stadtrat von Wernigerode.
„Deutschlandflaggen bei Großdemo „gegen Rechts“ verboten“ passt ins Bild.
https://apollo-news.net/deutschlandflaggen-bei-grossdemo-gegen-rechts-verboten/
Deutschlandflaggen hat man auch bei der Demo „gegen Rechts“ vor dem Wernigeröder Rathaus nicht gesehen.