Ob Kindergartenbeiträge, Parkgebühren oder Eintrittspreise für Schwimmbäder, die Stadträte des Altparteienkartells ziehen den Wernigeröder Bürgern „das Fell über die Ohren“. Orchestriert wird das Trauerspiel von Oberbürgermeister Tobias Kascha (SPD). Der Fantasie des Altparteienkartells sind dabei keine Grenzen gesetzt. Uns würde es nicht wundern, wenn zukünftig eine „Luftsteuer“ für bloßes Luftholen erhoben würde. Denn schließlich ist eine „Verpackungssteuer“ wegen des „Klimanotstandes“ in der Stadt schon ernsthaft in Planung.

Es gibt mehrere Preistreiber, mittels derer das Altparteienkartell das Vermögen der Bürger enteignet und an seine Günstlinge umverteilt. Neben dem Klima- und Transformationsfonds-gesetz, den Waffenlieferungen in die Ukraine bei gleichzeitiger Unterbringung zehntausender ukrainischer Wehrpflichtiger in Deutschland, auch diesen hier:
Sollte Ihnen nun die CDU und speziell deren Fraktionsvorsitzender Winkelmann das Märchen auftischen wollen, die CDU-Stadträte in Wernigerode hätten ja keine Möglichkeit auf die Bundespolitik, – erst recht nicht auf die Politik der Grünen -, Einfluss zu nehmen, dann fragen Sie den guten Mann doch mal, warum er und die anderen CDU-Stadträte bei der Abstimmung nicht gegen die Eintragung des Deutschlandhassers Habeck in das Goldene Buch unserer Stadt gestimmt haben.
An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen! Von der SPD, Haus&Grund/FDP, den Linken und Grünen im Stadtrat ganz zu schweigen. Das Altparteienkartell im Wernigeröder Rathaus ist im Geiste fest mit Habeck und seiner zerstörerischen Politik vereint. Bezahlen dürfen Sie den Irrsinn.
Wir können zwar nicht kurzfristig das heilen, was das Altparteienkartell in den letzten 20 Jahren angerichtet hat. Aber wir können den Stadtrat wieder vom Kopf auf die Füße stellen, Ihnen dort eine Stimme geben und all das öffentlich machen, was bisher totgeschwiegen wurde. Denken Sie bei der nächsten Wahl daran.