Wie der Wohlstand im Harzkreis zerstört wird

Wohlstandsvernichtung

Unter der Überschrift „Wohlstand im Harzkreis halten“, veröffentlichte die „Harzer Volksstimme“ in ihrer Printausgabe vom 13.01.2024, ein bizarres Kurz-Interview mit dem Landrat Herrn Balcerowski.

Balcerowski ist Mitglied der CDU, welche zusammen mit der CSU und der FDP am 14. März 2011 den Beschluss fasste, die deutschen Atomkraftwerke vom Netz zu nehmen. Unter Federführung der CDU wurde damit der Grundstein für die Deindustrialisierung Deutschlands und also auch des Harzkreises gelegt. Gleichzeitig zeichnete die CDU 2015 für die fundamentalen Rechtsbrüche verantwortlich, welche letztendlich zur Einwanderung von Millionen ungebildeter und mittelloser Menschen aller Herren Länder, in die deutschen Sozialsysteme geführt haben. Diese Tatsachen sollte man immer im Hinterkopf behalten, wenn Landrat Balcerowski (CDU) davon spricht, den Wohlstand im Harzkreis zu erhalten.

Denn die Erhaltung unseres Wohlstandes ist unvereinbar, mit der Umsetzung der politischen Agenda der Altparteien. Zitat Balcerowski:

„Wir sind mitten in der Transformationsphase. Die Energiewende und die Mobilitätswende sind Daueraufgaben. Ich hoffe, dass wir 2024 einen guten Schritt weiterkommen“ Zitat Ende. (Quelle: Harzer Volksstimme vom 13.01.2024, Seite 15)

Tatsache ist, dass die sogenannte „Energie- und Mobilitätswende“ den Teufelskreis zur Zerstörung des Wohlstandes im Landkreis Harz bereits in Gang gesetzt hat. Der Bürger wird über unzählige Gebühren- und Steuererhöhungen kalt enteignet und damit gezwungen, seinen Untergang selbst zu finanzieren.

Wer bei ca. 0,04% CO2 Gehalt der Atmosphäre die Auffassung vertritt, er könne durch die angestrebte minimale CO2 Reduktion den vermeintlichen oder tatsächlichen Klimawandel stoppen, der verleugnet vorsätzlich die wissenschaftlichen Fakten. 

Denn unter einer Million Molekülen in unserer Atmosphäre befinden sich nur ca. 400 Moleküle CO2!

Deutschland will bis 2030 aber 65% weniger CO2 ausstoßen. Unabhängig davon, dass dieses Ziel nur durch massive Deindustrialisierung erreicht werden könnte, würde sich der weltweite Anteil an CO2 in der Atmosphäre hierdurch nicht signifikant verringern, denn er befindet sich erdgeschichtlich bereits nahe des Allzeittiefs. (siehe dazu Grafik unten) Eine Absenkung des CO2-Anteils um bspw. 2%, würde den CO2 Gehalt innerhalb einer Million Luftmoleküle lediglich von 400 auf 392 Moleküle verringern. Also 8 Moleküle CO2 weniger pro 1 Million anderer Moleküle unserer Atmosphäre.

Wer bitteschön will das wie messen, wenn sich die Windrichtung über Europa dreht und die CO2-Schwaden des Ukraine-Krieges über Deutschland wehen, die Sonne stärker scheint, oder irgendwo auf der Welt ein Vulkan ausbricht. Dass Deutschland wegen der wahnwitzigen Abschaltung seiner Atomkraftwerke die Verbrennung von Braunkohle zur Stromerzeugung auf neue Höchststände treibt, oder mit Schweröl befeuerte Tiefkühltanker dreckiges Frackinggas um den halben Erdball verschiffen, um nicht das saubere russische Erdgas nutzen zu müssen, weil dies von den Klimafanatikern der Altparteien politisch nicht gewollt ist, kommt erschwerend hinzu.

Und nicht vergessen wollen wir China, dass an einem einzigen Tag soviel CO2 freisetzt, wie Deutschland in 7 Jahren einsparen würde.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/habeck-heizungsgesetz-co2/

Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung des CO2-Anteils in unserer Atmosphäre in den letzten 600 Millionen Jahren. Tatsache ist, dass wir uns erdgeschichtlich nahe des absoluten Tiefpunkts der CO2-Konzentration befinden. Eine Notwendigkeit CO2-Emissionen zu begrenzen, ist damit nicht gegeben.

Da die vom Landrat so bezeichnete „Energie- und Mobilitätswende“ wie gezeigt auf keiner wissenschaftlichen Grundlage fußen kann, sind die Gründe für diese Art selbstzerstörerische Maßnahmen also anderswo zu suchen. Die frühere Grünen-Politikerin und taz-Redakteurin Ulrike Herrmann liefert dazu eine plausible Hypothese:

Die Erhaltung des Wohlstandes im Landkreis Harz ist demnach unvereinbar mit der Umsetzung der ideologisch unterfütterten sog. Energie-und Mobilitätswende. Wenn Landrat Balcerowski 2024 „einen guten Schritt“ bei der Umsetzung weiterkommen will, dann darf dies durchaus als Angriff auf den Wohlstand der Bürger im Landkreis interpretiert werden.

Darüber hinaus wünscht sich Landrat Balcerowski im Interview, Zitat:

„Wir brauchen Zuzug – aus Deutschland und darüber hinaus. Aus eigener Kraft schaffen wir das nicht“. Zitat Ende (Quelle: Harzer Volksstimme vom 13.01.2024, Seite 15)

Ach so? Wir haben noch das Credo der CDU von 2015 Ohr: „Wir schaffen das!“ Und nun auf einmal also nicht mehr? Wieviele „Fachkräfte“ sind denn seit 2015 mit Billigung der CDU nach Deutschland eingewandert? 3, 4 oder 5 Millionen? Und der CDU-Landrat Balcerowski, dessen Partei die illegale Einwanderung nach Deutschland maßgeblich vorangetrieben hat, verlangt heute noch mehr Zuwanderung aus dem Ausland, obwohl doch die Millionen zugewanderter „Fachkräfte“ die Misere beim Fachkräftemangel nicht beheben konnten?

Welche Ärzte, Ingenieure, Hochschullehrer usw., sollten denn bei der herrschenden Abgabenlast auf die geradezu absurde Idee kommen, und freiwillig nach Deutschland einwandern und hier arbeiten wollen? Die Einwanderung echter Fachkräfte dürfte unter diesen Voraussetzungen die absolute Ausnahme sein, denn die übergroße Anzahl der Staaten bietet echten Fachkräften zigfach lukrativere Bedingungen als der deutsche Staat. Der Landrat kann demnach nur die Einwanderung von Menschen gemeint haben, welche entweder direkt in die deutschen Sozialsysteme integriert werden müssen und nie arbeiten werden, oder aber als eine Art moderner Arbeitssklaven zum Mindestlohn schuften, und das Lohnniveau für deutsche Arbeitnehmer damit noch weiter drücken werden.

Es bleibt vollkommen rätselhaft, wie der Landrat mit diesem Ansatz, den „Wohlstand im Harzkreis“ zu konsolidieren gedenkt. Ein Blick auf den Zustand der Städte und Gemeinden NRW’s reicht aus um eine Vorstellung davon zu entwickeln, was bei der Umsetzung dieser politischen Ziele von der Idylle des Harzkreises übrig bleiben wird. Wer nicht soweit reisen möchte, kann auch nach Berlin fahren.

Sofern sich der Landrat für die Kommunalwahlen wünscht, Zitat:

„dass nicht die Schreihälse gewinnen, sondern die mit Köpfchen“ (Quelle: Harzer Volksstimme vom 13.01.2024, Seite 15)

kann jeder Wähler für sich selbst entscheiden, wohin die Partei des Landrates Balcerowski Deutschland in den letzten 20 Jahren gebracht hat. Nämlich an den Rand des Ruins! Schreien muss da keiner mehr, ja selbst Wahlkampf im eigentlichen Sinne ist überflüssig, weil die Altparteien sich selbst disqualifiziert haben. Es ist an der Zeit, Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. An der AfD führt dabei kein Weg vorbei.

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